Neuerscheinung 1999:
Verlag Kohlhammer, Kohlhammer Handbücher
Uwe Bekemann, Rechnungsprüfung - Prüfung der Sozialhilfe
ISBN 3-17-016011-7, erhältlich im gut sortierten Fachhandel (Preis: 27 Euro).
Im Internet u.a. erhältlich bei
Das Werk richtet sich vor allem an
Im Handbuch werden nicht nur die wesentlichen sozial(hilfe-)rechtlichen Regelungen, die Verwaltungspraxis und die maßgebliche Rechtsprechung so weit dargestellt, dass eine Einarbeitung zum Zwecke der Prüfung möglich wird, sondern auch charakteristische Fehlbearbeitungen beschrieben und Hinweise gegeben, wie diese erkannt werden können.
Weitere Schwerpunkte sind auf die Erörterung von Fragen zur ergebnisorientierten Steuerung der Sozialhilfe (Verwaltungsmodernisierung) und der Techniken der Rechnungsprüfung inkl. der konzeptionellen Prüfungsansätze und der Berichtstechnik gelegt.
Für
den eiligen Interessenten:
Die einzelnen Kapitel des Buches
tragen folgende Überschriften (zum vollständigen
Inhaltsverzeichnis siehe unten):
I. Einleitung
II. Einordnung der Sozialhilfe in das System der sozialen Sicherung
III. Leistungs- und Verfahrensgesetze für die Sozialhilfe
IV. Sozialhilfe
V. Verwirklichung aller Refinanzierungsmöglichkeiten
VI. Träger der Sozialhilfe und Zuständigkeiten
VII. Pauschaliertes Wohngeld
VIII. Leistungen an Personen i.S.d. § 1 Abs. 1 AsylbLG
IX. Einhaltung von Verfahrensvorschriften
X. Prüfungsansätze zur Beseitigung struktureller Defizite
XI. Sonstige Prüfungsansätze
XII. Konzeptionelle Grundlagen der Prüfung, Technik.
Vollständiges Inhaltsverzeichnis (ohne vorangestellte Verzeichnisse):
1. EINLEITUNG
1.1 AUSGANGSLAGE
1.2 PRÜFUNGS- UND AUFSICHTSREGELUNGEN, ERFOLGSSTEUERUNG
1.2.1 Kommunale Rechnungsprüfung
1.2.1.1 Aufgaben und Inhalte
1.2.1.2 Organisation der kommunalen Rechnungsprüfung
1.2.2 Überörtliche Prüfung
1.2.2.1 Aufgaben und Inhalte
1.2.2.2 Organisation
1.2.3 Fachaufsicht
1.2.4 Controllingstellen, Innenrevisionen
2. EINORDNUNG DER SOZIALHILFE IN DAS SYSTEM DER SOZIALEN
SICHERUNG
2.1 VIERSÄULENSYSTEM
2.2 UNTERSCHEIDUNG DER VIER SÄULEN
2.2.1 Sozialversicherung
2.2.2 Sozialversorgung
2.2.3 Sozialförderung
2.2.4 Sozialhilfe
2.3 BESCHREIBUNG EINZELNER WESENTLICHER LEISTUNGEN DER
SÄULEN DER SOZIALEN SICHERUNG
2.3.1 Wesentliche Leistungen der Sozialversicherung
2.3.1.1 Arbeitsförderung
2.3.1.2 Unfallversicherung
2.3.1.3 Gesetzliche Krankenversicherung
2.3.1.4 Soziale Pflegeversicherung
2.3.1.5 Rentenversicherung
2.3.2 Wesentliche Leistungen der Sozialversorgung
2.3.3 Wesentliche Leistungen der Sozialförderung
2.3.3.1 Kindergeld
2.3.3.2 Wohngeld
2.3.3.3 Unterhaltsvorschuß
2.3.3.4 Ausbildungsförderung
2.3.4 Wesentliche Leistungen der Sozialhilfe
3. LEISTUNGS- UND VERFAHRENSGESETZE FÜR DIE SOZIALHILFE
4. SOZIALHILFE
4.1 HILFEARTEN NACH DEM BSHG
4.2 GRUNDSÄTZE DER SOZIALHILFE
4.2.1 Aufgabe der Sozialhilfe (§ 1 Abs. 2)
4.2.2 Bedarfsdeckungsprinzip
4.2.3 Einzelfallgrundsatz (§ 3 Abs. 1 BSHG)
4.2.4 Einsetzen der Sozialhilfe (§ 5 BSHG)
4.2.5 Gesamtfallgrundsatz (§ 20 Abs. 1 SGB X)
4.2.6 Nachrang (§ 2 Abs. 1 BSHG)
4.2.7 Familiengerechte Hilfe (§ 7 BSHG)
4.3 HILFE ZUM LEBENSUNTERHALT
4.3.1 Ermittlung und Bezifferung des Bedarfs der Hilfe zum
Lebensunterhalt
4.3.1.1 Mängel und Fehler in Zusammenhang mit der Bestimmung
der Regelsätze
4.3.1.2 Mängel und Fehler in Zusammenhang mit
Mehrbedarfszuschlägen
4.3.1.3 Mängel und Fehler in Zusammenhang mit Kosten der
Unterkunft (§ 3 Abs. 1 RSVO)
4.3.1.4 Mängel und Fehler in Zusammenhang mit Heizkosten (§
3 Abs. 1 RSVO)
4.3.1.5 Mängel und Fehler in Zusammenhang mit sonstigem
Bedarf
4.3.2 Mängel und Fehler hinsichtlich des Nachrangs der Hilfe
zum Lebensunterhalt
4.3.2.1 Mängel und Fehler hinsichtlich des Einsatzes der
Arbeitskraft im Rahmen der Hilfe zum Lebensunterhalt
4.3.2.2 Mängel und Fehler hinsichtlich des Einsatzes des
Einkommens im Rahmen der Hilfe zum Lebensunterhalt
4.3.2.3 Mängel und Fehler hinsichtlich des Einsatzes des
Vermögens im Rahmen der Hilfe zum Lebensunterhalt
4.3.2.4 Mängel und Fehler hinsichtlich der Verfolgung
sonstiger Ansprüche im Rahmen der Hilfe zum Lebensunterhalt
4.4 EINMALIGE LEISTUNGEN DER HILFE ZUM LEBENSUNTERHALT NACH
§ 21 BSHG
4.5 HILFE IN BESONDEREN LEBENSLAGEN
4.5.1 Mängel und Fehler bei der Bestimmung der Einkommens-
und Vermögensgemeinschaft
4.5.2 Bedarf der Hilfe in besonderen Lebenslagen allgemein
4.5.3 Nachrang der Hilfe in besonderen Lebenslagen allgemein
4.5.4 Einzelne Hilfen der Hilfe in besonderen Lebenslagen
4.5.4.1 Hilfe zum Aufbau oder zur Sicherung der
Lebensgrundlage nach § 30 BSHG
4.5.4.2 Vorbeugende Gesundheitshilfe nach § 36 BSHG
4.5.4.3 Krankenhilfe nach § 37 BSHG
4.5.4.4 Hilfe bei Sterilisation nach § 37a BSHG
4.5.4.5 Hilfe zur Familienplanung nach § 37b BSHG
4.5.4.6 Hilfe für werdende Mütter und Wöchnerinnen nach §
38 BSHG
4.5.4.7 Eingliederungshilfe für Behinderte nach § 39 ff
BSHG
4.5.4.8 Blindenhilfe nach § 67 BSHG
4.5.4.9 Hilfe zur Pflege nach §§ 68 ff BSHG
4.5.4.10 Hilfe zur Weiterführung des Haushalts nach §§ 70,
71 BSHG
4.5.4.11 Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer
Schwierigkeiten nach § 72 BSHG
4.5.4.12 Altenhilfe nach § 75 BSHG
4.6 PRÜFUNG DER WIRTSCHAFTLICHKEIT UND DER QUALITÄT VON
DURCH EINRICHTUNGEN UND DIENSTE ERBRACHTEN LEISTUNGEN
5. VERWIRKLICHUNG ALLER REFINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN
5.1 WIEDERHERSTELLEN DES NACHRANGS DER SOZIALHILFE
5.1.1 Erstattungsansprüche gegenüber anderen
Sozialleistungsträgern
5.1.2 Übergang / Überleitung von Ansprüchen (Verfahren)
5.1.3 Erstattung zu Unrecht erbrachter Leistungen
5.1.4 Kostenersatz
5.1.4.1 Kostenersatz bei schuldhaftem Verhalten
5.1.4.2 Kostenersatz durch Erben
5.1.5 Darlehen, Kostenbeiträge, Aufwendungsersatz
5.1.6 Sonstige Ansprüche
5.2 REFINANZIERUNG ÜBER EINE KOSTENERSTATTUNG DURCH ANDERE
SOZIALHILFETRÄGER
6. TRÄGER DER SOZIALHILFE UND ZUSTÄNDIGKEITEN
7. PAUSCHALIERTES WOHNGELD
8. LEISTUNGEN AN PERSONEN I.S.D. § 1 ABS. 1 ASYLBLG
9. EINHALTUNG VON VERFAHRENSVORSCHRIFTEN
10. PRÜFUNGSANSÄTZE ZUR BESEITIGUNG STRUKTURELLER DEFIZITE
10.1 EFFEKTIVITÄT UND EFFIZIENZ DER SOZIALHILFE
10.2 WECKUNG UND STÄRKUNG DER SELBSTHILFEPOTENTIALE
10.3 SCHAFFUNG, FÖRDERUNG ODER SICHERUNG EINER EFFEKTIVEN
UND EFFIZIENTEN SACHBEARBEITUNG
10.3.1 Personal und Sachmittel
10.3.2 Qualifikation / Fortbildung / Motivation des Personals
10.3.3 Organisatorische Rahmenbedingungen
10.3.4 Standards, Richt- oder Leitlinien
10.4 RECHNUNGSPRÜFUNG IM SYSTEM EINER ERGEBNISORIENTIERTEN
STEUERUNG DER SOZIALHILFE
10.4.1 Ziel- und Leistungsvorgaben bzw. -vereinbarungen,
Kennzahlen und Meßgrößen
10.4.2 Bindung von Haushaltsmitteln, Budgetierung
10.4.3 Operatives Controlling, Aufsicht und Kontrolle
11. SONSTIGE PRÜFUNGSANSÄTZE
12. KONZEPTIONELLE GRUNDLAGEN DER PRÜFUNG, TECHNIK
12.1 GEWINNUNG DER PRÜFUNGSERKENNTNISSE
12.2 PRÜFUNGSKONZEPT
12.2.1 Generelle Auswertung mit nachgeschalteter
Aktenprüfung
12.2.2 Aktenprüfung mit nachgeschalteter genereller
Auswertung
12.3 UMGANG MIT PRÜFUNGSERKENNTNISSEN
ANLAGEN
ANLAGE 1 (BERECHNUNGSBEISPIELE HLU)
ANLAGE 2 (CHECKLISTE HLU)
ANLAGE 3 (CHECKLISTE HBL)
ANLAGE 4 (STANDARDS)
ANLAGE 5 (AUFBAU EINES BERICHTS)
ANLAGE 6 (VERZEICHNIS DER ÜBERÖRTLICHEN TRÄGER)
STICHWORTVERZEICHNIS
Für Rückfragen stehe ich jederzeit gern zur Verfügung, Anregungen und Kritik nehme ich ebenso gern entgegen.